Tipps zu Lokumbauten - Märklin V100
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1. Soundeinbau Welcher Dekoder liefert die richtigen Sounds? V100.10 waren 1100 PS Lokomotiven, und wurden als V100 1001 ff bzw. ab 1968 als Baureihe 211 bezeichnet. Dieser 1100 PS Motor war derselbe Motor der in doppelter Ausführung auch in der V200.0 Verwendung fand. Da man bei der Geräuschelektronik von Märklin, die in V200 eingebaut ist, auch nur einen Motor einschalten kann, könnte man dieses Soundmodul verwenden. Dieselben Motoren fanden in folgenden Dieseltriebfahrzeugen Verwendung: V 200.0, VT 08.5, VT 12.5, sowie der VT 11.5 . V100.20, die 1350 PS Variante wurde als V100 2001 ff bzw ab 1968 als Baureihe 212 bezeichnet. Von der V100.20 Serie wurden nach 1963 10 Maschienen mit den Betriebsnummern V100 2332-2341 abgezweigt. Diese wurden für den Einsatz im Steilstreckenbetrieb mit hydrodynamischer (H - ) Bremse beschafft. Ab 1968 wurden diese Maschienen als Baureihe 213 bezeichnet. |
2. Einbau des ESU-Decoders
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| V100 aus Startpackung im Auslieferungszustand mit Märklin-Dekoder |
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| Einbau des ESU-Sound-Dekoders.
Details zu Einbau sind auch in einem Beitrag von Walter Kraumendahl in Eisenbahn Magazin 11.2000 enthalten. |
3. Einbau des Märklin-Geräuschdecoders
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| Bild 1 Beim Einbau des Märklin-Geräuschdecoders bleibt der werksseitige Fahrdecoder weiterhin im Einsatz. |
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| Bild 2 |